Kultur & Bildung in Chemnitz - hier erfahren Sie mehr

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Kulturträgern und Anbietern Kultureller Bildung im Kulturraum Stadt Chemnitz. Sie haben die Möglichkeit, nach speziellen Angeboten zu suchen oder auch die Kulturträger direkt zu kontaktieren. Die Angebote auf unserer Webseite richten sich an Pädagog/innen, Lehrer/innen, Erzieher/innen aber auch an alle Kinder und Jugendliche, Eltern, Senior/innen sowie Interessierten der Kulturellen Bildung.

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Kalender

 
 
Was kann man heute oder generell in Chemnitz im Bereich der kulturellen Bildung erleben? Schauen Sie in unserem Kalender nach. Zur konkreteren Suche nutzen Sie unsere Angebotssuche.
 
 
 
 
 

Angebote

Hier finden Sie eine Übersicht von Angeboten Kultureller Bildung. Über ein Suchformular können Sie nach bestimmten Kriterien ein Angebot suchen.
 
 

Anbieter

Hier finden Sie eine Übersicht von Anbietern, bei denen Sie kulturelle Bildungsangebote in Anspruch nehmen bzw. sich darüber informieren können.
 
 
 
 

Sprechstunde Kontaktstelle Kulturelle Bildung

Achtung! Die Sprechstunde am 15.2. sowie am 22.2.2024 entfällt !

Sprechstunden:

Wo?      Kultur.Raum, Im Tietz, EG, Moritzstraße 20 09111 Chemnitz
Wann?  Donnerstags, von 10-14 Uhr, oder nach persönlicher Vereinbarung (siehe Kontaktadresse)

Anmeldung nicht erforderlich

Ophelia Euler, Koordinatorin Kontaktstelle Kulturelle Bildung
Telefon: 0371 4884113 (zu den Sprechzeiten)
E-Mail:   Kulturelle.bildung@stadt-chemnitz.de

 
 
 
 
 

Ausschreibung "Kita und Künstler 2024"

Gefördert durch das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Gefördert durch die Stadt Chemnitz.


Der Kulturraum Stadt Chemnitz schreibt 2024 erneut das Projekt "Kita & Künstler" aus. Ziel ist es, Kooperationen zwischen freien Künstler:innen und Kitas zu fördern und eine frühzeitige Teilhabe sowie die Förderung von künstlerischen Fähigkeiten und ästhetischen Erfahrungen von Kindern zu ermöglichen.
Die diesjährige Ausschreibung steht unter dem Motto: „Miteinander erleben“
 
Fristen zum Projekt:

Bewerbungsfrist:                         15. April 2024
Jurysitzung:                                   Anfang Mai 2024
Bekanntgabe Ergebnisse:         Mai/Juni 2024
Projektdurchführung:                  1.7. bis 15.12.2024
Erstellung Bericht:                       bis 31.1.2025

Einzureichende Unterlagen:

- Bewerbungsbogen
- Kostenplan 

Bitte schicken Sie die vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 15. April 2024 an:
 
Per E- Mail an:            kulturelle.bildung@stadt-chemnitz.de oder
Per Post an:                Kulturbetrieb der Stadt Chemnitz I Kontaktstelle Kulturelle Bildung
                                      Moritzstraße 20, 09111 Chemnitz
 

Ophelia Euler
Koordinatorin Kontaktstelle Kulturelle Bildung
Kultur.RAUM im TIETZ, EG | Moritzstrasse 20, 09111 Chemnitz
Mail: kulturelle.bildung@stadt-chemnitz.de
Telefon: + 49 371 - 488 4113 (zu den Sprechzeiten)
Sprechzeit: Donnerstags, 10-14h, oder nach Vereinbarung.
 
 
 
 

14. Wettbewerb des Sächsischen Jugendkunstpreis der LKJ Sachsen e.V. !

Unter dem Motto: "Alles auf einmal"

Wer und was?
- Teilnahmeberechtigt: alle in Sachsen lebenden Jugendlichen von 13 bis 23
Jahren
- Es können Beiträge in allen künstlerischen Sparten eingereicht werden, egal,
ob sie allein oder in der Gruppe, ob zu Hause,in der Schule oder in einem außerschulischen Kurs erstellt wurden.
- Teilnahmebeitrag: 6 Euro
- Preisgelder: insgesamt 2.300 Euro

Wann?
- Anmeldung: ab Ende Januar (siehe Flyer)
- Einsendeschluss: 2. April 2024
- Wettbewerb und Preisverleihung: 4. Mai 2024 im Theater der Jungen Welt, Leipzig

Weitere Informationen:
- Das Besondere: es gibt keine Vorauswahl – alle Beiträge werden am 4. Mai
2024 im Theater der Jungen Welt in Leipzig präsentiert.
- Eine von Fachkräften unterstützte Jugendjury vergibt die Preise.
- Die Teilnehmenden werden am Wettbewerbstag verpflegt und erhalten eine
anteilige Erstattung ihrer Fahrtkosten.
- Geplant ist erneut ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm ergänzend zum
Bühnenprogramm.


Ophelia Euler
Koordinatorin Kontaktstelle Kulturelle Bildung
Kultur.RAUM im TIETZ, EG | Moritzstrasse 20, 09111 Chemnitz
Mail: kulturelle.bildung@stadt-chemnitz.de
Telefon: + 49 371 - 488 4113 (zu den Sprechzeiten)
Sprechzeit: Donnerstags, 10-14h, oder nach Vereinbarung.
 
 
 
 

Eindrücke vom Marktplatz Kultur und Schule am 7. November 2023

Speed-Dating Format zur Ermöglichung von Projektkooperationen zwischen Bildung & Kultur hat im November erneut stattgefunden

Marktplatz 2023-2

 
 
 
Marktplatz 2023-1 Marktplatz 2023-3 Marktplatz 2023-4 Marktplatz 2023-5 Marktplatz 2023-6 Marktplatz 2023-7 Marktplatz 2023-8 Marktplatz 2023-9 Marktplatz 2023-2

Prämierung von Projekten aus Kita & Künstler sowie Marktplatz Kultur und Schule 2023

Fünf kreative Projektideen wurden dieses Jahr prämiert !

Herzlichen Glücküwnsch an folgende Projektteams:

Kita & Künstler:

- „Fuchs Filou sucht den Schatz in Chemnitz-Hilbersdorf“

Ein Kooperationsprojekt zwischen der Kita „Filou“ und der Künstlerin Anke Kampe. Auf Grundlage eigens entdeckter Orte und einer künstlerisch-pädagogischen Anleitung entwerfen Kinder einen Reiseführer für den Stadtteil Hilbersdorf.

- „Auf den Spuren zur Kulturhauptstadt Chemnitz 2025“:

Ein Kinderkunstkalender erstellen Kinder der Kita „Bildungsinsel“ in Kooperation mit Stefanie Dittmann. Der Kalender wird 12 Geschichten über besondere Orte in Chemnitz umfassen.

-„Wir malen uns Chemnitz und die Welt wie sie UNS gefällt“ :

Die Kita „Fridolin“ wird in Kooperation mit Lukas Spreer unter diesem Motto Eindrücke der Kinder ihres Wohnumfeldes auf Sichtschutz-Außenwänden künstlerisch abbilden.

Marktplatz Kultur und Schule:

„Schimpfgestalten“ :

Das Projekt unter der Leitung von Almut Fehrmann (1. Chemnitzer Autorenverein e.V.) und Dr. Thomas Grieser (Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft I) sieht die Auseinandersetzung mit Klischees und Stereotypen und deren Wirkungen in der Gesellschaft vor.

- „Stadtraum neu gedacht- dein Raum in der Stadt“ :

Die Oberschule Reichenbrand wird in Kooperation mit Katja Glänzel (Bildende Künstlerin), Isabell Richter (Fotografin) und Andrea Alter (Landschaftsarchitektin) das Projekt „Stadtraum neu gedacht- dein Raum in der Stadt“ durchführen. Schülerinnen und Schüler entwickeln unter Anleitung kreative Ideen zur Gestaltung von Stadträumen mithilfe künstlerischer Mittel aus den verschiedenen Bereichen der Mentorinnen.

Wir wünschen viel Erfolg und kreative Impulse bei der Durchführung Ihrer Projekte !


Ophelia Euler
Koordinatorin Kontaktstelle Kulturelle Bildung
Kultur.RAUM im TIETZ, EG | Moritzstrasse 20, 09111 Chemnitz
Mail: kulturelle.bildung@stadt-chemnitz.de
Telefon: + 49 371 - 488 4113 (zu den Sprechzeiten)
Sprechzeit: Donnerstags, 10-14h, oder nach Vereinbarung.
 
 
 
 

Kulturstrategie der Stadt Chemnitz

für die Jahre 2018 bis 2030

Logo Stadt Chemnitz
Am 30. Januar 2019 hat die Stadt Chemnitz die Kulturstrategie von 2018 bis 2030 beschlossen.
Für die Themenfelder
- Moderne(s) Chemnitz
- Gebt Raum! Voraussetzungen schaffen, Fördermodelle entwickeln
- IndustrieKultur
- Kultur- und Kreativwirtschaft als Impulsgeberin
- Kulturelle Bildung
- Kulturkommunikation, Kulturmarketing und Internationale Kooperation
wurden Maßnahmen entwickelt, die Kultur und Soziales im urbanen Kulturraum Chemnitz künftig stärken und voran bringen sollen.
Im Anhang finden Sie den Bericht als PDF zum Herunterladen.
 
 
 
 

Landesweites Konzept Kulturelle Kinder- und Jugendbildung

des Freistaates Sachsen

Landesweites Konzept Kulturelle Kinder- und Jugendbildung des Freistaates Sachsen
Landesweites Konzept Kulturelle Kinder- und Jugendbildung des Freistaates Sachsen
Im Oktober 2018 wurde das Landesweite Konzept Kulturelle Kinder- und Jugendbildung des Freistaates Sachsen verabschiedet.
Für die fünf Leitziele
1) Teilhabegerechtigkeit
2) Bedarfsgerechte Angebote
3) Stabile Kooperationen und Partnerschaften zwischen Schule, Jugend und Kultur
4) Qualitätssicherung
5) Qualifizierte Aus- und Fortbildung für das Fachpersonal Kultureller Kinder- und Jugendbildung
wurden Mittlerziele und Maßnahmen benannt.
Im Mittelpunkt der Angebote stehen Persönlichkeitsbildung, Vermittlung von Können und Wissen sowie gesellschaftliche Kompetenz.
Förderung des ländlichen Raumes und Nachhaltigkeit von Modellprojekten sind weitere Maßgaben für die Entwicklung künftiger Programme Kultureller Kinder- und Jugendbildung, die auch zusammen mit den Kontaktstellen Kulturelle Bildung der sächsischen Kulturräume konkretisiert und mittels einer Interministeriellen Arbeitsgruppe des Freistaates (IMAG) unterstützt werden.
Im Anhang finden Sie die Broschüre des SMWK zur Information und zum Ausdrucken.
 
 
 
 

Jetzt mitmachen bei der Kampagne „Kulturelle Bildung ist zukunftsrelevant“

Wort-Bild-Marke_Kampagne LKJ 2022

Liebe Akteur*innen kultureller Bildung in Sachsen,

liebe Freund*innen und Partner*innen der LKJ Sachsen,

die Corona-Pandemie hat die Kultur- und Jugendeinrichtungen und Akteur*innen kultureller Bildung stark in ihrer Arbeit beeinträchtigt. Um in diesen herausfordernden Zeiten auf die Bedeutung von Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche hinzuweisen,

hat die LKJ Sachsen die Kampagne „Kulturelle Bildung ist zukunftsrelevant“ ins Leben gerufen.
In diesem Jahr feiern wir 30 Jahre LKJ Sachsen e.V. und 20 Jahre Freiwilligendienste Kultur und Bildung, ein Anlass für uns, Sie dazu einzuladen sich gemeinsam für die kulturelle Bildung in Sachsen stark zu machen, ihre Angebotsvielfalt zu würdigen und auf Leerstellen und Bedarfe hinzuweisen.


Die sachsenweite Kampagne macht deutlich:

• Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf kulturelle Bildung

• Akteur*innen aus Kultur- und Jugendarbeit, Teilnehmende und Freiwillige sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen

• Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung können sich mit Statements für die kulturelle Bildung einsetzen

 

Wie mitmachen?

Diese Aussagen dienen als Ausgangspunkt für die Beiträge:

•                   Kulturelle Bildung ist zukunftsrelevant, weil ….

•                   Kulturelle Bildung braucht …

•                   Kulturelle Bildung heißt bzw. bedeutet für mich …

•                   Kulturelle Bildung bereichert mich, weil / hat mich bereichert, weil …


 
Hierzu können Sie ein Statement-Video erstellen, einen Instagram- oder Facebook-Beitrag gestalten oder uns gern Ihr Statement und Bildmaterial zusenden und wir veröffentlichen es auf unseren Kanälen.

Weitere Informationen finden Sie im Anhang und unter www.kubizukunftsrelevant.de I
Hashtag: #kubizukunftsrelevant.

Für Rückfragen zu den Videos bitte an Ramona Strohwald wenden:
strohwald@lkj-sachsen.de und 0341 / 583 14 662.

Fragen zu den Social Media Beiträgen gern an Sandra Böttcher richten:
boettcher@lkj-sachsen.de und 0341 583 14 667.

Bestellung von Kampagnen-Material: Um die Kampagne in Ihren Netzwerken zu verbreiten, können Sie bei der LKJ Sachsen e. V. kostenfrei Postkarten (A6) sowie Aufkleber mit der Wort-Bild-Marke bestellen. Gern können Sie auch auf Ihrer Website auf die Kampagne verweisen .

Sandra Böttcher | Bildungsreferentin

Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e. V. 

Nordplatz 1 I 04105 Leipzig

Fon 0341 / 583 14 667 | Fax 0341 / 583 14 669

E-Mail: boettcher@lkj-sachsen.de

Internet: www.lkj-sachsen.de

Newsletter: http://lkj-sachsen.de/serviceleistungen/newsletter
 
 
 
 

Kulturministerium will Jugendkunstschulen und Kulturelle Bildung in Sachsen stärker fördern

Neue Förderrichtlinie für die Kulturelle Bildung!

Anlässlich der aktuellen Debatte im Sächsischen Landtag erklärte Kulturministerin Barbara Klepsch am 04. Mai 2022, dass der Freistaat die Jugendkunstschulen und die kulturelle Bildung in Sachsen noch stärker fördern will.

Das Kulturministerium hat bereits eine neue Förderrichtlinie für die Kulturelle Bildung erarbeitet. Dabei wurden von Beginn an die Fachverbände eng einbezogen. Diese und weitere Akteure, wie die Kulturräume, haben ihre Stellungnahmen in der Anhörung übermittelt. Diese wertet das Ministerium aktuell aus und wird sie zum Abschluss des Verfahrens in das Kabinettsverfahren einbringen.

»Ich bin mir sicher, dass es uns gemeinsam gelingt, die Jugendkunstschulen erstmals herauszuheben und stärkend zu fördern. Damit legen wir eine Grundlage, um die vom Landtag eingestellten Mittel gut einzusetzen. Es ist gut, dass wir Orte in Sachsen haben, die über die Künste die Fantasie anregen. Kinder und Jugendliche werden dadurch zum Weiterdenken animiert – über den Tag und das bisher Erlernte hinaus. So entwickeln sie Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wiederum ganz neue Talente wecken können. Jugendkunstschulen sind damit ein wichtiger Bestandteil einer Bildungslandschaft, die wir gerade heute brauchen«, betonte Kulturministerin Barbara Klepsch heute im Sächsischen Landtag.

Die überarbeitete Förderrichtlinie wird passgenau helfen, die Jugendkunstschulen als außerschulische, spartenübergreifende Bildungsorte mit vielfältigen Angeboten und Methoden weiter in Sachsen zu etablieren. Sie ergänzen ein dichtes Netz an Musikschulen und soziokulturellen Angeboten, die heute schon fest verankert und prägend im Freistaat Sachsen sind.

Die neue Förderrichtlinie wird dabei unterstützen, den wichtigen Teilbereich der kulturellen Bildung aufzubauen, zu verstärken und insgesamt neue Akzente im Land zu setzen. »Dabei ist es mir wichtig, dass wir den Bildungsaspekt, den eigenständigen Kompetenzerwerb an Jugendkunstschulen betonen und sie nicht nur als Freizeitvergnügen sehen. Sie sind Teil einer guten sächsischen Bildungslandschaft. Zur Fantasie kommen weitere wichtige Kompetenzen wie die soziale Kompetenz, die an solchen Bildungsorten mit allen Künsten unter einem Dach angesprochen werden. Sie tragen auch dazu bei, dass unsere Gemeinschaft und das gesellschaftliche Miteinander sich verbessern und stärken. Das gilt natürlich selbstverständlich auch für unsere Musikschulen«, so Ministerin Klepsch abschließend.

QUELLE:
https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1044348

Diese Medienmitteilung im PDF-Format downloaden:
https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1044348/download_pdf
 
 
 
 

Ausschreibung: Sächsischer Landespreis für Heimatforschung 2022


Der Sächsische Landespreis für Heimatforschung wird seit 15 Jahren verliehen.

Viele Menschen in Sachsen befassen sich in ihrer Freizeit intensiv mit ihrer unmittelbaren Lebenswelt in ihrer ganzen Vielfalt. Dazu gehören Forschungen zu Natur und Landschaft, Gesellschaft und Kultur.
Die Ergebnisse dieser Arbeit spiegeln den kulturellen Reichtum Sachsens wider. Dabei ist es in der globalisierten Welt einerseits wichtig, Traditionen zu bewahren und für die Nachwelt festzuhalten. Andererseits kommt es darauf an, neue Wege der Wissensvermittlung und der Identitätsstiftung zu suchen. Die Ausrichter des Preises möchten verstärkt junge Menschen und jene, die neu nach Sachsen gekommen sind, ermutigen, den Blick auf Heimat bewusst zu machen, zu erweitern oder zu hinterfragen.

Der Sächsische Landespreis für Heimatforschung wird vom Staatsministerium für Kultus in Kooperation mit dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz e.V. vergeben. Schirmherr ist der Staatsminister für Kultus, Christian Piwarz.

Teilnahmebedingungen
Es können Werke vielfältiger Art (Druckwerke, Filme, Podcasts, Internetseiten oder auch Social-Media-Beiträge) eingereicht werden, die aus eigener Forschung hervorgegangen sind und einen Erkenntniszuwachs darstellen. Sie dürfen nicht in Zusammenhang mit einer das Forschungsfeld betreffenden wissenschaftlichen Ausbildung oder geschäftlichen Tätigkeit stehen. Der Schülerpreis richtet sich nicht nur an Schulen, sondern auch Arbeiten aus außerschulischen Einrichtungen können eingereicht werden. In allen Kategorien können Sie sich mit Einzel- oder Gruppenarbeiten bewerben. Die Altersgrenze für den Jugendförderpreis liegt bei 27 Jahren.
Bei Gruppenarbeiten ist im Bewerbungs-Coupon eine Ansprechperson anzugeben, bei Gruppen im Schulalter die betreuende pädagogische Fachkraft.
Pro Bewerbung kann nur ein Werk eingereicht werden. Verschiedene Werke zu unterschiedlichen Themen sind pro Bewerbung nicht zuge lassen.

Willkommen sind Arbeiten zu folgenden Themen:
❚ Orts-, Regional- und Landesgeschichte
❚ Themen aus dem sorbischen Kulturkreis
❚ Migration und Mobilität, Flucht und Vertreibung
❚ Demokratie, gesellschaftliche Transformationsprozesse ❚ Genealogie
❚ Genderforschung
❚ Industrie- und Technikgeschichte
❚ Naturlandschaft und Bewahrung des Naturerbes
❚ Flora und Fauna sowie ihr Schutz
❚ biologisch mannigfaltige und nachhaltig genutzte
Kulturlandschaften
❚ Klima und Umwelt
❚ Archäologie
❚ Kunst-, Literatur-, Musikgeschichte, Volkskunst
❚ Dialektforschung und Namenkunde
❚ Alltagskultur, Feste und Bräuche
❚ Stadt- und Dorferneuerung
❚ Denkmalschutz und Denkmalpflege

Vergeben werden folgende Preise:
1. Preis: 3.000 Euro
2. Preis: 2.000 Euro
3. Preis: 1.500 Euro
Jugendförderpreis: 750 Euro
1. Schülerpreis: 750 Euro
2. Schülerpreis: 600 Euro
3. Schülerpreis: 400 Euro
Weitere Leistungen können mit einem Anerkennungspreis gewürdigt werden.

Jury
Die Jury setzt sich aus Angehörigen folgender Institutionen zusammen: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e. V., Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V., Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek, Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, Sächsisches Staatsministeriums für Kultus sowie Lehrkräften aus sächsischen Schulen.

Bewerbung
Die Arbeiten können von den Autorinnen und Autoren selbst oder durch Dritte eingereicht werden. Bitte senden Sie uns zwei Exemplare Ihres Werkes zu. In Frage kommen gedruckte oder maschinengeschriebene Werke. Digitale Arbeiten reichen Sie bitte auf einem externen Speichermedium ein.

Einsendung
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter dem Stichwort: »Landespreis für Heimatforschung 2022« an den Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V., Wilsdruffer Straße 11, 01067 Dresden.

Bewerbungen sind vollständig, wenn sie Folgendes enthalten:
❚ den ausgefüllten Bewerbungs-Coupon
❚ eine Kurz-Darstellung der eingereichten Arbeit, die die Inhalte
der Arbeit zusammenfasst und bei Gruppenarbeiten die einzelnen
Beiträge des Autorenkollektivs kennzeichnet
❚ eine Kurz-Darstellung, in welchem Zusammenhang die Arbeit
entstanden ist
❚ bei Schüler-Gruppenarbeiten: Institution, Kurs, AG o. ä. nennen, Alter der Beteiligten und ihre Namen, Angaben zur betreuenden
pädagogischen Fachkraft
❚ beim Jugendförderpreis: das Alter der Bewerberin/des Bewerbers
oder der Gruppenmitglieder und deren Namen
❚ einen tabellarischen Lebenslauf der Bewerberin/des Bewerbers bzw.
der Gruppenmitglieder
Die Autorinnen und Autoren erklären sich damit einverstanden, dass ihre Arbeiten zu Dokumentationszwecken, sofern sie mit einem Preis oder einer Anerkennung ausgezeichnet wurden, der Sächsischen Lan- desbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek und der Bibliothek des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz e. V. übergeben werden.
Alle anderen Arbeiten werden nach der Preisverleihung zurückgesendet.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2022.
Die Preisverleihung findet im Herbst 2022 statt.


Die Ausschreibung ist im Internet abrufbar unter:
www.schule.sachsen.de/heimatpflege-und-laienmusik-5652.html und www.saechsischer-heimatschutz.de/sächsischer-landespreis-für- heimatforschung.html

Diese Maßnahme wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
 
 
 
 

Kulturministerium startet »ZUKUNFT hoch K – Kultur.Dialog.Sachsen”

Breit angelegter Kommunikationsprozess zu Perspektiven für das Kulturland Sachsen

Mit dem Kulturdialog ZUKUNFT hoch K startet das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus im April einen breit angelegten Kommunikationsprozess, mit dem neue Antworten auf drängende Zukunftsfragen für das das Kulturland Sachsen gefunden werden sollen.

In den letzten beiden Jahren stellte die Corona-Pandemie die sächsische Kulturlandschaft vor beispiellose Herausforderungen: leere Veranstaltungsstätten, fehlendes Premierenfieber, Kulturakteure im Homeoffice zwischen Zeit zum Nachdenken und Umorientierung.

Kulturministerin Barbara Klepsch: »Als wir 2019 im Koalitionsvertrag festgehalten haben, einen Kulturdialog zu initiieren, konnte niemand ahnen, was auf die Kulturwelt zukommen würde. Jetzt, nach der Öffnung der kulturellen Einrichtungen wollen wir mit »Zukunft hoch K« Räume für Dialoge auf Augenhöhe schaffen, mit Partnern aus Stadt und Land, aber auch mit Akteuren aus Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung sprechen. Gemeinsam wollen wir an Zukunftslösungen für den Kulturstandort Sachsen arbeiten. Neben der Corona-Pandemie müssen wir nun voller Schrecken auf einen grausamen Krieg ganz in unserer Nähe blicken. Gleichzeitig bin ich überwältigt, wie hoch die Solidarität von sächsischen Kulturträgern, Künstlerinnen und Künstlerinnen für die Ukraine und Geflüchtete ist. Das überzeugt mich noch mehr, dass Kern unserer Kulturwelt der demokratische Grundgedanke ist. Daran wollen wir auch mit unserem Format »ZUKUNFT hoch K« anknüpfen.«

Anne-Cathrin Lessel, Sprecherin der Interessengemeinschaft (IG) Landeskulturverbände Sachsen: »Auch die Kultur in Sachsen ist im Wandel und steht vor großen Herausforderungen, nicht erst seit der Pandemie. Der Kulturdialog ZUKUNFT hoch K schafft die Möglichkeit, eine Zukunftsperspektive für die Kultur in Sachsen zu entwickeln, die zusammen mit der Kulturpolitik, der Verwaltung, den Kulturakteurinnen und -akteuren vor Ort und Ministerien übergreifend gestaltet wird. Mit dem Kulturdialog zeigt der Freistaat Sachsen, dass die Gestaltung der Kultur im Freistaat zum Querschnittsthema zwischen Politik und Gesellschaft wird. Das Ziel, die verschiedenen künstlerischen Sparten und deren Themen für die zukünftige Ausgestaltung der Kultur einzubeziehen, begrüßen wir als IG und Vertreterin der verschiedenen Kulturverbände sehr. Wir haben große Erwartungen an die kommenden Etappen des Projektes, dass Kultur durch diesen Dialog ein noch größeres Gehör bei wichtigen politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen findet. Die Chance des Kulturdialoges sehen wir darin, dass er sowohl die essentiellen sozialen Themen der fairen Bezahlung spartenübergreifend verhandeln und gleichzeitig auch Fragen des gesellschaftlichen Transformationsprozesses und der Kulturvermittlung in den Fokus nehmen wird. Nur so kann unserer Ansicht nach eine erfolgreiche Agenda für die Zukunft der Kultur in Sachsen für die kommenden Jahre verwirklicht werden.«

Wer ist zur Beteiligung an ZUKUNFT hoch K eingeladen?
ZUKUNFT hoch K bringt die Vielfalt der sächsischen Kulturakteure mit den Gestaltern aus Politik und Verwaltung, Zivilgesellschaft und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Regionalentwicklung zusammen. Dabei werden sie von erfahrenen Moderatorinnen und Prozessbegleitern unterstützt.

Wie wird ZUKUNFT hoch K umgesetzt?
ZUKUNFT hoch K lädt ein zur Zusammenarbeit an verschiedenen Orten in ganz Sachsen und über Online-Formate zwischen April 2022 und April 2024 ein. Dabei werden Räume für Austausch, Verständnis, Lernen und aktives Gestalten geschaffen, die zur Verstetigung von Kommunikation und Kooperation führen.

Wofür steht das K in ZUKUNFT hoch K? Für Kultur und…

Kontakt: der Kulturdialog bringt Menschen zusammen, die sich sonst nicht treffen würden,
konstruktiv: der Kulturdialog handelt zielgerichtet und auf Augenhöhe,
kooperativ: der Kulturdialog vernetzt Menschen und ihre Themen,
kreativ: der Kulturdialog löst Probleme mit dem künstlerischen Potential der Akteure,
kommunal: der Kulturdialog agiert in ganz Sachsen, im urbanen und ländlichen Raum,
kommunikativ: der Kulturdialog gestaltet Kommunikation klar und transparent,
kritisch: der Kulturdialog analysiert und hinterfragt.

Welche Themen behandelt ZUKUNFT hoch K?
Die sächsische Kulturlandschaft steht vor vielfältigen Herausforderungen. Der Kulturdialog stellt die Themen
  • Arbeit und Soziales,
  • Digitalisierung und Transformation,
  • neue Allianzen und Kooperationen,
  • kulturelle und kreative Wertschöpfung,
  • kulturelle Bildung und Publikumsentwicklung

in den Mittelpunkt. Kultur wird aus der Nische geholt und in einen ressortübergreifenden Fokus gebracht.

Ziel von ZUKUNFT hoch K ist die Gestaltung eines optimalen »Ökosystems« für Kulturakteure in Sachsen, ob in staatlichen Kulturinstitutionen, der Kulturwirtschaft oder im Ehrenamt. Dies umfasst Themen, wie:
  • Bezahlbarer Raum und innovative Wege von Finanzierung
  • Soziale Absicherung, faire Bezahlung, Honoraruntergrenzen und Altersvorsorge
  • Kulturarbeit international
  • die Wirkung von Kultur auf Prozesse der Stadt- und Regionalentwicklung
  • Bürokratieabbau und Vereinfachung von Prozessförderung
  • Formate und Förderinstrumente für cross-sektorale Projekte
  • Praxisnahe Ausbildung in den Curricula in den Hochschulen und Anpassung an eine Kulturlandschaft im Wandel
  • Zertifizierung für künstlerische Entstehungsprozesse
  • Kooperationen zwischen Institutionen, Kulturakteuren, Zivilgesellschaft und Wirtschaft
  • neue Wege und Formen der Interaktion mit dem Publikum
  • Austausch und Vernetzung für gegenseitiges Verständnis für Arbeit und Bedarfe und vieles anderes mehr.

ZUKUNFT hoch K lädt im Zeitraum zwischen April 2022 und April 2024 zu fünf thematischen Veranstaltungen, verschiedenen Workshops in ländlichen Regionen und digitalen Formaten ein.

Die zentrale ZUKUNFT hoch K Auftaktveranstaltung findet am 29. April 2022 im Straßenbahnmuseum in Chemnitz statt, einer der zentralen Interventionsflächen der Kulturhauptstadt Chemnitz2025. Das Areal wird als "Garagencampus" zu einem kulturellen europäischen Leuchtturm entwickelt.

Mit der Umsetzung des Kulturdialogs wurde die Leipziger Agentur Tomino beauftragt. Die Agentur arbeitet für den Kulturdialog mit einem breiten Netzwerk aus lokalen Kulturakteuren zusammen.

Kontakt und Anmeldung zur Auftaktveranstaltung:
ZUKUNFT hoch K
Projektbüro Kultur.Dialog.Sachsen.
im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
kontakt@zukunfthochk.de
www.zukunfthochk.de

Ansprechpartner im Projektbüro:
Tom Ritschel, Tomino
Tel.: 0177 5241891

Presseanfragen bitte an:
Jörg Förster
Pressesprecher SMKT
presse.kt@smwk.sachsen.de
Tel.: 0351 564 60620
 
 
 
 

KULTUR MACHT STARK. Bündnisse für Bildung – Förderung 2022

Förderprogramm für Kulturelle Bildung & Soziokultur

Servicestelle KULTUR MACHT STARK
Servicestelle KULTUR MACHT STARK
Fristen 2022

Mit dem Programm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung außerschulische Angebote der
kulturellen Bildung.
In Bündnissen für Bildung setzen lokale Akteure Projekte für Kinderund Jugendliche um, die von zu Hause aus wenig Kontakt mit Kunst und Kultur haben. 
Hierbei kommen die unterschiedlichsten Kulturbereiche in Frage – Alltagskultur,
Literatur oder Musik ebenso wie digitale Spielekultur, Tanz, Theater oder Zirkus.

Für eine Förderung in „Kultur macht stark“ ist Folgendes zu beachten:
 
  • Zielgruppe der geplanten Bildungsangebote sind drei bis 18-jährige Kinder und Jugendliche, die in einer sozialen oder finanziellen Risikolage leben oder deren Familien keine ausreichenden Bildungsimpulse bieten können.
  • Die Angebote sind neu und außerunterrichtlich.
  • Die Angebote werden von Bündnissen bestehend aus mindestens drei lokalen, institutionellen Partnern durchgeführt. Diese können aus den Bereichen Kultur und Bildung sowie aus der Jugendhilfe kommen.
  • Gefördert wird durch einen der 23 Förderer oder 6 Initiativen. Neben der Förderrichtlinie gelten dabei auch spezifischen Vorgaben der Förderer und Initiativen.
  • Projektausgaben sind zu 100 % erstattungsfähig. Allerdings bringt jeder Bündnispartner eine Eigenleistung in das Projekt ein. 

Die Servicestelle „Kultur macht stark“ Sachsen berät landesweit rund um das Förderprogramm, unterstützt bei der Auswahl des passenden Programmpartners (Förderer / Initiativen) sowie bei der Suche nach Bündnis- und Ansprechpartnern.
 
Kurzvideos zu den Fördermöglichkeiten 2022
 
 
 
 

"KunstZeitAlter“ – Sächsischer Förderpreis für Kunst und Demografie 2022 zum Thema GENERATIONEN

Bis zum 15.04.2022 mitmachen und ein Preisgeld von 10.000 € zur Umsetzung der Projektidee gewinnen!

KunstZeitAlter2022_Generationen
KunstZeitAlter2022_Generationen

Der Sächsische Förderpreis für Kunst und Demografie 2022 „KunstZeitAlter“ widmet sich 2022 dem Thema GENERATIONEN.

Gesucht werden Projektkonzepte, die mit den Mitteln von Kunst und Kultur den intergenerationellen Dialog fördern und sich mit aktuellen Fragestellungen auseinandersetzen und dabei auf eine aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger setzen.

Info zur Ausschreibung auch unter:
https://soziokultur-sachsen.de/demografie-preis/kunstzeitalter
sowie im Anhang als Flyer.

Der Konzeptpreis richtet sich an alle Kultureinrichtungen und Kulturschaffenden in Sachsen.

Das Preisgeld in Höhe von 10.000 € wird gestiftet von der von der Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung und soll für die Umsetzung des Vorhabens verwendet werden.

Noch bis zum 15. April 2022 können Konzepte mit Vorhaben aller künstlerischer Genres und Formate beim Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. eingereicht werden.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und wünschen allen Beteiligten viel Erfolg.

Landesverband Soziokultur Sachsen e. V.
Alaunstraße 9 | 01099 Dresden I www.soziokultur-sachsen.de | Tel.: 0351 802 17 66 |
weigel@soziokultur-sachsen.de
 
 
 
 

An der Seite der Kunst: Start des »Kulturfonds Sachsen-Ukraine«

Gemeinsame Pressemitteilung mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

Einen Monat nach Russlands völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine richtet die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen einen »Kulturfonds Sachsen-Ukraine« ein und stellt dafür 250.000 Euro zur Verfügung. Antragsstart ist der 28. März 2022.

Das Sonderprogramm soll sächsische Kunst- und Kulturträger unterstützen, die sich für vom Krieg betroffene Kunst- und Kulturschaffende einsetzen.

»Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine stehen wir im engen Austausch mit den sächsischen Kultureinrichtungen zu ihren Hilfsangeboten und ich bin überwältigt von der großen Solidarität des Kulturlandes Sachsen. Allerorten werden Stipendienplätze eingerichtet, Netzwerke aufgebaut, Benefizaktionen organisiert und Kulturveranstaltungen geplant. Ich danke der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen von ganzem Herzen, dass sie diese Initiativen mit dem neu geschaffenen Fonds schnell und unkompliziert unterstützen wird«, so Kulturministerin Barbara Klepsch.

Stiftungspräsident Dr. Christoph Dittrich ergänzt: »Kunst ist die Sprache der Freiheit. Im Angesicht des Krieges mitten in Europa ist es mehr denn je notwendig, diese Sprache zu Gehör zu bringen und den vor Krieg und Zerstörung geflohenen Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland eine Stimme zu geben.«

Sächsische Kunst- und Kulturinitiativen können formlos per E-Mail an ukraine-sachsen@kdfs.de Anträge auf Förderung bei der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen einreichen.

Förderfähig sind Kunst- und Kulturprojekte, die der Unterstützung und Förderung von kriegsbetroffenen Künstlerinnen, Künstlern und Kulturschaffenden sowie der Umsetzung von konkreten künstlerischen Projekten und Veranstaltungen mit Bezug zum Thema dienen.

Über den Kulturfonds hinaus setzt sich die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für weitere Förder- und Vernetzungsmaßnahmen für ukrainische Kunst- und Kulturschaffende ein. So widmet sie gemeinsam mit dem Goethe-Institut ihr internationales Residenzprogramm für Literatur-Übersetzer in Dresden-Hellerau in diesem Jahr geflüchteten ukrainischen Künstlerinnen und Künstlern.

Mehr Informationen zum Kulturfonds Sachsen-Ukraine:
www.kdfs.de/foerderung/programmfoerderung/kulturfonds-sachsen-ukraine

Pressekontakt:
Alexandra Meißner
Referentin Programmförderung und Kommunikation, Koordination Programmbereich
Telefon +49 (0)351 - 88 48 015
alexandra.meissner@kdfs.de
 
 
 
 
 

Solidarität mit der Ukraine!

Pressemitteilung: Oberbürgermeister Schulze und Sozialbürgermeisterin Ruscheinsky stellen Plätze für Flüchtende zur Verfügung

LOGO_C 2025
Die Stadt Chemnitz kann für Flüchtende aus der Ukraine kurzfristig mehrere hundert Plätze in Wohnungen und Gemeinschaftseinrichtungen zur Verfügung stellen.

Das kündigten Oberbürgermeister Sven Schulze und Sozialbürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky an.
Die Stadt reagiert damit auf die Situation in der Ukraine.
„Es ist unsere selbstverständliche Pflicht, die Flüchtenden aus der Ukraine aufzunehmen und ihnen zu helfen“, so Oberbürgermeister Sven Schulze.

Deshalb, so Schulze weiter, seien bereits am Freitag die Vorbereitungen angelaufen und die Stadt sei kurzfristig in der Lage, den Flüchtenden zu helfen.
Sozialbürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky betonte, dass die Stadt auch für die vielen Hilfsangebote aus der Stadtgesellschaft die Koordinierung übernehmen will:
So können Bürgerinnen und Bürger, die eine Unterkunft anbieten wollen, sich mit unten stehendem Formular registrieren lassen. Das Sozialamt kommt dann bei Bedarf auf die Angebote zurück.

„Mit diesem Angeboten von Bürgerinnen und Bürgern können wir unser Angebot an Wohnungen und Einrichtungen wunderbar ergänzen. Ich danke allen, die sich bereits am Wochenende bereit erklärt haben, Flüchtende aus der Ukraine aufzunehmen“, so Bürgermeisterin Dagmar Ruscheinsky.

https://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuell/aktuelle-themen/ukrainehilfe/index.itl
 
 
 
 

Projekt: PLATZ DA!_Macht ihr mit?

Der "tankstelle projektraum" und die Henry van de Velde Gesellschaft laden zu einer fotografischen Rallye quer durch Chemnitz ein

TANKSTELLE Projektraum_PLATZ DA!_Fotografische Rallye durch Chemnitz
TANKSTELLE Projektraum_PLATZ DA!_Fotografische Rallye durch Chemnitz

Macht ihr mit?
Denn wir möchten gemeinsam mit Euch fotografisch städtische Plätze in Chemnitz erkunden!
Wir, das sind konkret "tankstelle projektraum" und die "Henry van de Velde Gesellschaft
Sachsen". Im Rahmen des Projektes „Platz da!“ laden wir zu einer fotografischen
Rallye quer durch Chemnitz
ein.

Welche öffentlichen Plätze sind interessant?
Gibt es Möglichkeiten für Begegnungen?
Wie kommt ein Platz zu seinem Namen?
Welche Plätze sind trist?

Willkommen sind Fotografien und Schnappschüsse – schwarzweiß oder farbig - zur jeweiligen
Architektur und Gestaltung, zu Grünflächen und Verkehrsräumen, zur Aufenthaltsqualität und festgehaltenen Erlebnissen. Einfach zu allem, was Eurer Meinung nach einen Platz ausmachen - oder eben auch nicht ausmachen - sollte.

Eine Liste mit den Namen aller Chemnitzer Plätze können wir zur Verfügung stellen! Ausgewählte Fotografien werden im Frühjahr in der tankstelle projektraum und an anderen öffentlichen Orten ausgestellt. Auf jeden Fall wird es eine Präsentation auf einer Facebookseite geben.

Also unter tankstelle.projektraum@gmx.de melden und mitmachen!
Frist: Bis zum 6. Januar 2022

Wir freuen uns, von Euch zu hören!

Rolf Lieberknecht und Christian von Borczyskowski
tankstelle projektraum
Henry van de Velde Gesellschaft Sachsen
Team Chemnitz 2025
 
 
 
 

Sachsen gibt Geld für Jugendangebote_Bundesprogramm "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche"

jeweils eine Pauschale von 80.000 Euro an 13 Landkreise und kreisfreie Städte in Sachsen


Der Freistaat Sachsen hat zu Beginn der Sommerferien den Kommunen Geld für die Jugendarbeit überwiesen.

Das Geld stammt aus Mitteln des Bundesprogramms "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche".
Nach Angaben des Sozialministeriums fließt jeweils eine Pauschale von 80.000 Euro.
Die Zahlungen gehen an 13 Landkreise und kreisfreie Städte. Insgesamt entspricht das rund einer Million Euro.

Daraus erhält Sachsen in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt 13,8 Millionen Euro für außerschulische Kinder- und Jugendangebote.
Mit den ausgezahlten Pauschalen sollen Kinder und Jugendliche schon in den Sommerferien von den Hilfen profitieren. Sozialministerin Petra Köpping sagte, Betreuer sollten auf Hygieneregeln achten.

"Ich hoffe sehr, dass dadurch Kindern und Jugendlichen etwas Spaß und Freude bereitet werden kann."
Petra Köpping, SPD | Sozialministerin
 
 
 
 

"Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" wird verlängert – Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinie


Um Kindern und Jugendlichen bessere Bildungschancen zu ermöglichen und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Programm "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" für weitere fünf Jahre fort. Auch künftig werden außerschulische Projekte der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche gefördert, die ansonsten wenig Zugang zu diesen Angeboten haben. Das erfolgreiche Programm hat seit seinem Start 2013 bereits über eine Million Kinder und Jugendliche mit bundesweit 33.000 Projekten erreicht.

Ende Juli wurde nun die neue Förderrichtlinie für die dritte Förderphase von 2023-2027 veröffentlicht. Bundesweit tätige gemeinnützige Verbände, Vereine, Stiftungen mit Erfahrungen in der außerschulischen, kulturellen Bildung sind nun aufgerufen, sich als „Ausgestalter“ des Programms zu bewerben. Bisher setzen 29 sogenannte Programmpartner aus den Bereichen (Inter-)Kultur, Soziales und Kinder- und Jugendarbeit das Programm durch eigens entwickelte Förderangebote um.

Gleichzeitig bildet die Förderrichtlinie die Grundlage für die lokalen, kulturellen Projekte der Bildungsbündnisse ab 2023. Ab diesem Zeitpunkt zählen behinderte Kinder und Jugendliche eindeutig zur Zielgruppe. Außerdem wird die Verwaltungskostenpauschale für Antragstellende dann von 5 auf 7 % erhöht, die Untergrenze liegt dann bei 500 EURO. Gleichzeitig schafft die Förderrichtlinie Raum für wichtige Weiterentwicklungen: Dazu zählen mehr außerschulische Angebote im Ganztag, die nachhaltige kommunale Verankerung der Projekte und passgenaue Angebote für den ländlichen Raum sowie im Bereich der digitalen kulturellen Bildung.

Pressemitteilung BMBF: ▷ Kulturelle Bildung für bereits eine Million Kinder und Jugendliche: https://www.presseportal.de/pm/67245/4982289 | Presseportal

Förderrichtlinie BMBF (2023–2027):https://www.buendnisse-fuer-bildung.de/de/foerderrichtlinie-2023-2027-2025.html - BMBF Bündnisse für Bildung (buendnisse-fuer-bildung.de)
 
 
 
 
 

Volgograd - the City of Warm Vibes 2021

Wettbewerb für Chemnitzer KinderkünstlerInnen!


Es werden junge Chemnitzer MalerInnen und KünstlerInnen eingeladen, an einem internationalen Zeichenwettbewerb teilzunehmen, der vom Komitee für Kultur des Wolgograder Gebiets und der regionalen Kinderkunstgalerie organisiert wird.

Der Wettbewerb findet anlässlich des Wolgograd‑Tages 2021 statt und steht unter dem Motto "Wolgograd: eine Stadt mit warmen Schwingungen" und dreht sich um Wolgograds Partnerstädte.

Die Teilnehmenden sind aufgefordert, sich mit folgenden Themen auseinanderzusetzen:

1. Die schönsten Orte in ihrer Stadt.
2. Die Traditionen ihres Landes.
3. Die berühmtesten Menschen ihres Landes.
4. Die Dinge, die man kennt, tun kann und liebt.
5. Ihre Träume.

Es wäre prima, wenn Sie Ihr Netzwerk nutzen und die Nachricht weiter streuen, um so Interessierte für das Projekt zu begeistern oder selbst mitzumachen und kreativ aktiv zu werden!

Näheres zur Ausschreibung entnehmen Sie bitte der PDF im Anhang.
Für Informationen und Auskünfte wenden Sie sich bitte an:

Nicole Reichel
Europäische und internationale Beziehungen, Protokoll / Department for
International and European Cooperation, Protocol
Chemnitz / City of Chemnitz
Markt 1 - D-09111 Chemnitz
Tel.: +49-(0)371-4881522
Fax: +49-(0)371-4881599
E-Mail: nicole.reichel.2@stadt-chemnitz.de
Internet: www.chemnitz.de
 
 
 
 

Noch Mittel abrufbar bis zum 30. Juni! Förderung Jugendkunstschulen 2021


auf Grundlage des Doppelhaushaltes 2021/2022 stehen dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) finanzielle Mittel zur Förderung des Aufbaus sächsischer Jugendkunstschulen zur Verfügung. Für das Zuwendungsjahr 2021 können
Förderanträge bis zum 30. Juni 2021 mit beigefügtem  Antragsformular beim SMWK gestellt werden. Die Förderung erfolgt in Anlehnung an die Förderrichtlinie Musikschulen/Kulturelle Bildung (Bereich Kulturelle Bildung).

Gefördert werden Projekte für Kinder und Jugendliche, die das Programm von Jugendkunstschulen erweitern (zusätzliche Projekte). Die zur Förderung beantragten Projekte sind im 2. Halbjahr 2021 umzusetzen und abzuschließen. Es soll sich möglichst um ein regelmäßig
durchzuführendes Angebot handeln. Die beantragte Zuwendung sollte mindestens 5.000 EUR und maximal 10.000 EUR betragen. Der Regelfördersatz liegt bei 75 Prozent der  uwendungsfähigen Ausgaben; aufgrund begrenzter Mittel wird sich jedoch erst nach Vorlage und
Prüfung der Anträge für das Jahr 2021 entscheiden, welcher Fördersatz im Einzelfall tatsächlich gewährt werden kann. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Umfang und Inhalt der vorzulegenden Projektbeschreibung im Antragsformular zu Nr. 2.

Bitte richten Sie Ihre Anträge schriftlich bis zum 30. Juni 2021
(Posteingangsdatum SMWK) an:
SMWK
Abteilung Kunst
Referat 22
Wigardstraße 17
01097 Dresden

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Elisabeth Häger‑Weigel
Referentin
Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus |
Saxon State Ministry for Science, Culture and Tourism
Referat 22 | Allgemeine Kulturförderung, Kulturräume
Wigardstraße 17 | 01097 Dresden | Postanschrift: Postfach 10 09 20 |
01079 Dresden
Tel.: +49 351 564‑62230
elisabeth.haeger‑weigel@smwk.sachsen.de |
www.smwk.sachsen.de<http://www.smwk.sachsen.de/
 
 
 
 
 

Kultur.LEBT.Demokratie - Sächsischer Preis für Kulturelle Bildung ausgeschrieben

Kultur.LEBT.Demokratie 2021
Kultur.LEBT.Demokratie 2021

Gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus lobt der Landesverband Soziokultur Sachsen e. V. im Frühjahr 2021 zum dritten Mal den Sächsischen Preis für Kulturelle Bildung »Kultur.LEBT.Demokratie« aus.

Der aller zwei Jahre vergebene Preis steht unter der Schirmherrschaft der sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch. »Kulturelle Bildung macht
Demokratie in kreativer und künstlerischer Form erlebbar und bietet daher ideale Möglichkeiten, sich mit unserem Zusammenleben auseinanderzusetzen. Kulturelle Bildung ist gleichzeitig wichtige Voraussetzung dafür, an unserer Gesellschaft teilzuhaben und sie aktiv mitzugestalten«, betont die Kulturministerin.

Prämiert werden herausragende Projekte der Kulturellen Bildung, die sich für ein demokratisches Gemeinwesen oder die Stärkung demokratischer Prozesse einsetzen. Darüber hinaus wird auch das dauerhafte Engagement eines Trägers berücksichtigt, wenn dieser sich mittels kultureller Bildung für Demokratie stark macht. Vergeben werden drei Preise, die jeweils mit 2.500 Euro dotiert sind sowie ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro.

Im Mittelpunkt der Prämierung stehen analoge und digitale Formate, die über Methoden der Kulturellen Bildung zur demokratischen Teilhabe befähigen und dazu beitragen, demokratische Prozesse erfahr- und erlebbar zu machen. Damit stehen persönliche Befähigungen, wie Artikulationskraft oder Selbstwirksamkeit ebenso im Fokus, wie Projekte die sich künstlerisch mit den Themen eines demokratischen Gemeinwesens auseinandersetzen. Bei allen Vorhaben sollen Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden.

»Die aktuelle Pandemie zeigt an, wie wichtig es ist, sich gerade jetzt über den Wert der Demokratie zu verständigen. Kulturelle Bildung bietet dafür eine hervorragende Möglichkeit, sich spielerisch und Kreativ mit demokratischen Werten auseinanderzusetzen. Die sinnlich-emotionale Zugangsweise kann andere Lern- und Erfahrungsprozesse anstoßen und dadurch auch Menschen erreichen, die sich sonst eher nicht mit Demokratie beschäftigen«, so Anne Pallas, Geschäftsführerin des Landesverbands Soziokultur Sachsen e. V.

Die Projekte bzw. das Engagement können sich in jeder künstlerischen Sparte und jeder kulturellen Praxis bewegen. Es können auch digitale Projekte bzw. Formate eingereicht werden, welche in den letzten drei Jahren stattgefunden haben oder noch andauern.

Teilnehmen können Kultur- und Jugendeinrichtungen, Vereine, freie Initiativen, Kulturschaffende und Kulturakteure, die in Sachsen wirken.
Teilnahmeschluss ist der 15. Juni 2021.

Weitere Informationen zum Preis sowie Hinweise zur Teilnahme gibt es unter
https://soziokultur-sachsen.de/preis-kulturelle-bildung

Die Preisverleihung soll im Rahmen des Fokus-Festivals im August 2021 in Görlitz stattfinden.
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Herausgeber
Sächsisches Staatsministerin für Kultur und Tourismus
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Binstitution_ids%5D%5B%5D=10936)

Demokratie
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Bcategory_ids%5D%5B%5D=10747)
Bildung
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Bcategory_ids%5D%5B%5D=10526)
Kunst & Kultur
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Bcategory_ids%5D%5B%5D=10488)

Kontakt
Pressesprecher Jörg Förster
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(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/247943)
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Sächsischer Landespreis für Heimatforschung 2021

Ausschreibung gestartet


Im Jahr 2021 findet der Wettbewerb um den »Sächsischen Landespreis für Heimatforschung« zum 14. Mal statt. Er wird vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus in Kooperation mit dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V. ausgerichtet. Schirmherr ist der Sächsische Staatsminister für Kultus, Christian Piwarz.

Heimatforschung lenkt den Blick auf Ereignisse, für die in der professionellen, in der »großen Forschung« oftmals kein Platz ist. Sie ist von der Beschäftigung mit den Menschen und ihrer Kultur, mit Natur und Landschaft in Vergangenheit und Gegenwart geprägt. Gerade in einer zunehmend globalisierten Welt ist es wichtig, die eigenen Wurzeln und Traditionen zu kennen. Dies will der »Sächsische Landespreis für Heimatforschung« unterstützen und fördern.

Der Landespreis ist mit insgesamt 9.000 Euro dotiert und richtet sich an Laienforscherinnen und Laienforscher. Neben den Hauptpreisen gibt es eine eigene Kategorie für Schülerinnen und Schüler sowie einen Förderpreis. In die Wertung kommen sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeiten.

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2021.

In folgender PDF finden Sie Informationen zur Ausschreibung, Bewerbung, Preisverleihung, Bewerbungs-Coupon, Teilnahmebedingungen.

Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V.
Wilsdruffer Str. 11/13 (Eingang 11)
01067 Dresden
Telefon: 0351 4956153
Fax: 0351 4951559
E-Mail: landesverein@saechsischer-heimatschutz.de
 
 
 
 

Noch bis zum 31. März 2021 Bewerbungen möglich: Fonds Soziokultur fördert Projekte, die Digitalität sinnvoll nutzen

Ausschreibung „Digitalität + Soziokultur“

Fonds Soziokultur
Digitalitaet_Soziokultur_2021

Fonds Soziokultur fördert Projekte, die Digitalität sinnvoll nutzen
Ausschreibung „Digitalität + Soziokultur“
Noch bis zum 31. März 2021 Bewerbungen möglich!


Was bedeutet Digitalisierung für die (sozio-)kulturelle Arbeit? Der Fonds Soziokultur fördert Projekte, die Digitalität sinnvoll nutzen, etwa um Vielfalt sichtbar zu machen. Die Themen-Ausschreibung „Ta4: Digitalität + Soziokultur“ ist Teil eines Sonderprogramms des Fonds Soziokultur im Rahmen von NEUSTART KULTUR (BKM), über das der Fonds Soziokultur Träger der Kulturellen Bildung und Medienbildung, der Soziokultur und der Kulturarbeit in freier Trägerschaft bei der Bewältigung der Folgen der Corona-Krise unterstützt.

Es können bis vom 1. bis zum 31. März 2021 Förderanträge gestellt werden.

Die Projekte dürfen ab Mitte Mai 2021 starten.
Weitere Informationen unter Fonds Soziokultur: Sonderprogramm NEUSTART KULTUR

 
 
 
 
 

7. Wettbewerb um den Sächsischen Kinderkunstpreis jetzt digital!

Ausschreibung des LKJ Leipzig: Thema „Die Welt ist unser Zuhause"

 7. Wettbewerb um den Sächsischen Kinderkunstpreis
7. Wettbewerb um den Sächsischen Kinderkunstpreis

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Akteurinnen und Akteure aus Jugend, Bildung, Kunst und Kultur,

seit Anfang des Jahres 2020 läuft der 7. Wettbewerb um den Sächsischen Kinderkunstpreis zum Thema „Die Welt ist unser Zuhause“.

Bereits einmal verschoben, war für den 04. Juli 2020 die Wettbewerbsveranstaltung und Preisverleihung im Meißner Theater geplant.
Aufgrund der Situation um die Covid 19-Pandemie haben wir uns nun in Abstimmung mit unserem Partner, dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus, für eine digitale Durchführung in geänderter Form entschieden.

Wir möchten den Kindern, die bereits Beiträge erstellt haben oder auch jenen, die jetzt zu Hause bleiben müssen, die Gelegenheit geben, sich am Wettbewerb zu beteiligen.

Bis zum 8. Februar 2021 können Beiträge unter www.kinderkunstpreis-sachsen.de im Rahmen einer Online-Anmeldung hochgeladen werden. Um die technischen Hürden nicht zu hoch zu gestalten, ist aber auch eine Zusendung von Beiträgen per Post möglich.

Bei einer Online-Preisverleihung am 13. März 2021 werden die Preisträgerinnen und Preisträger verkündet.


Der Wettbewerb kurz und bündig:
  • Teilnahme für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren aus Sachsen
  • eine von Fachkräften unterstützte Kinderjury vergibt die Preise
  • es werden Geldpreise vergeben
  • alle Beiträge werden (nach Zustimmung der Teilnehmenden) ab dem 13. März online präsentiert
  • in einer Ausstellung werden die Werke der Bildenden Kunst und Fotografie von April bis Juni in Sachsen zu sehen sein

Weitere Informationen unter www.kinderkunstpreis-sachsen.de.

Wir würden uns sehr über eine Weiterleitung der Information freuen, wünschen Ihnen und euch frohe Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2021,
Herzlich, Sandra Böttcher | Projektleitung Kinderkunstpreis
P.S. Für Fragen und technische Unterstützung stehen wir Ihnen ab dem 6. Januar 2021 wieder zur Verfügung.

Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e.V. 
Nordplatz 1 I 04105 Leipzig
Fon 0341 / 583 14 667
Fax 0341 / 583 14 669
E-Mail: boettcher@lkj-sachsen.de
Internet: www.lkj-sachsen.de

Newsletter http://lkj-sachsen.de/serviceleistungen/newsletter
 
 
 
 

Wird verschoben: 7. Wettbewerb um den Sächsischen Kinderkunstpreis_Thema "Die Welt ist unser Zuhause"!

Neuer Einsendeschluss: Der 1. Februar 2021

"Die Welt ist unser Zuhause"!

Zum Thema "Die Welt ist unser Zuhause" lädt die LKJ Sachsen gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus Kinder zwischen 7 und 12 Jahren aus Sachsen herzlich zum Mitmachen ein.

Jeder hat ein Zuhause, und das sieht bei jedem anders aus.
Aber alle leben wir in einer Welt.
Wem gehört sie eigentlich? Den Menschen, den Tieren, der Natur, den Politikern? Und wer kümmert sich um sie? Was braucht die Welt, um das Zuhause aller Kinder zu sein?

Mach mit beim Wettbewerb um den Kinderkunstpreis, wenn du 7 bis 12 Jahre alt bist und in Sachsen wohnst. Egal, ob alleine oder in einer Gruppe. Jeder eingereichte Beitrag wird am 13. März in Meißen
vorgestellt. Deshalb müssen alle, die mitmachen wollen, an diesem Tag nach Meißen kommen.
Eine Kinderjury vergibt die Preise. Wir freuen uns auf alle Beiträge

Einsendeschluss: 1. Februar 2021
Teilnahmebeitrag: 6 Euro

Eingereicht werden können: Geschichten, Comics, Bilder, Lieder, Filme, Fotos, Hörspiele, Zirkusbeiträge, Tänze und Theaterstücke und noch vieles mehr – es gibt keine Vorauswahl!

Am 13. März 2021 wird die Wettbewerbsveranstaltung zum 7. Wettbewerb um den Sächsischen Kinderkunstpreis zum Thema „Die Welt ist unser Zuhause“ stattfinden.
Alle Beiträge werden auf der Bühne und in einer Ausstellung vor Ort präsentiert.

Bis zum 1. Februar 2021 sind Kinder von 7 bis 12 Jahren herzlich eingeladen, sich mit ihren Beiträgen vom selbstgemalten Bild bis hin zum Film oder Theaterstück zu beteiligen!

Kurzinfo:

Einsendeschluss: 1. Februar 2021

Wettbewerbsveranstaltung mit Preisverleihung: 13. März 2021 im Theater Meißen (Präsenzveranstaltung)

Teilnahmeberechtigt: in Sachsen lebende Kinder zwischen 7 und 12 Jahren

Teilnahmebeitrag: 6 Euro (ganztägige Verpflegung und anteilige Erstattung von Fahrtkosten inbegriffen)

Weitere Informationen zum Wettbewerb hier:
https://lkj-sachsen.de/wettbewerbe/kinderkunstpreis/aktuelles-zum-wettbewerb

Für Fragen steht gern zur Verfügung: Sandra Böttcher
Bildungsreferentin/ Projektleitung Kinderkunstpreis
Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e.V. 
Nordplatz 1, 04105 Leipzig
Fon 0341 / 583 14 667 | Fax 0341 / 583 14 669
E-Mail boettcher@lkj-sachsen.de
Internet www.lkj-sachsen.de
Newsletter http://lkj-sachsen.de/serviceleistungen/newsletter
 
 
 
 
 

Sachsen verlängert und erweitert Soforthilfe-Programm für Kultureinrichtungen

Kulturministerin Barbara Klepsch: »Auch Clubs und Spielstätten können jetzt gefördert werden.«


Die Förderrichtlinie für Corona - Härtefälle in der Kultur ist bis zum 31. Dezember 2021 verlängert sowie auf Musik-Clubs und Spielstätten, die von Einzelpersonen betrieben werden, erweitert worden. Eine Klarstellung erfolgt hinsichtlich Personengesellschaften, die nunmehr ausdrücklich in der Richtlinie als Zuwendungsempfänger benannt sind. Das Sächsische Kabinett hat heute den Änderungen des Förderprogramms zugestimmt.

Grund für die Änderung ist, dass die Corona-Pandemie auch im Jahr 2021 für große Unsicherheiten im Kulturbereich sorgen wird. »Die Gespräche mit den betroffenen Trägern vor Ort haben gezeigt, dass viele bislang ohne staatliche Unterstützung versucht haben, die Einnahmeverluste zu kompensieren. Wir möchten und müssen dort unterstützend eingreifen, wo die Eigeninitiative der Veranstalter an ihre Grenzen stößt. Mit fortschreitenden Schließzeiten wächst hier der Bedarf. Deswegen habe ich mich sehr dafür eingesetzt, dass unsere sächsischen Programme wie der
Soforthilfe-Zuschuss ‚Härtefälle Kultur’ in das kommende Jahr übertragen werden«, so die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch.

Mit der Richtlinie »Corona - Härtefälle Kultur« werden freie Träger im Bereich Kunst und Kultur in der Corona-Pandemie unterstützt. Bisher konnten bereits unter anderem freie Theater, Festivals und kulturelle Vereine Gelder beantragen. Der Zuschuss beträgt bis zu 10.000 Euro, bei Darlegung eines höheren Bedarfes mittels eines qualifizierten Liquiditätsplans können bis zu 50.000 Euro ausgereicht werden.

»Aus den Gesprächen mit den Betroffenen wurde jedoch klar, dass häufig auch Einzelunternehmer eine Einrichtung, z.B. einen Musik-Club, unterhalten. Hier wies das Förderprogramm bislang eine Lücke auf, die wir mit der heutigen Änderung der Richtlinie geschlossen haben«, betont die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch weiter.

Zuwendungen können nun auch Träger von kleinen und mittleren kulturellen Spielstätten in den Bereichen Darstellende Künste und Musik erhalten, die im Haupterwerb Einzelunternehmer oder selbständige Angehörige der Freien Berufe sind. Voraussetzung ist, dass der Betrieb einer kulturellen Spielstätte ihr hauptsächlicher Unternehmenszweck ist, die Spielstätte mindestens 24 kulturelle Veranstaltungen pro Jahr vorweisen kann, die Veranstaltungen allgemein öffentlich zugänglich sind und die Spielstätte maximal 2.000 Besucherplätze (sitzend/stehend) besitzt.

Das Antragsverfahren und die Auszahlung erfolgt über die SAB. Antragstellungen seitens der von Einzelpersonen betriebenen Spielstätten sind bei der SAB ab Anfang der 48. Kalenderwoche möglich. Alle übrigen Antragsberechtigten können ihre Anträge weiterhin fortlaufend einreichen.

Anträge mit einem Liquiditätsbedarf für 2020 können noch bis 31.12.2020 gestellt werden. Anträge mit einem Liquiditätsbedarf für das Jahr 2021 können ab 1. Januar 2021 bis zum 20. November 2021 gestellt werden.

Weitere Informationen zum Verfahren sind auf der Internetseite der SAB unter https://www.sab.sachsen.de/ zu finden.

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Herausgeber

Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Binstitution_ids%5D%5B%5D=10936)

Themen

* Kunst & Kultur
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Bcategory_ids%5D%5 B%5D=10488)

* Corona
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Bcategory_ids%5D%5B%5D=10807)

Kontakt
Pressesprecher Jörg Förster

Diese Medieninformation online ansehen
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/242782)

Zur Portalseite des Medienservice Sachsen
(https://www.medienservice.sachsen.de/medien/)
 
 
 
 

Neue Termine_Webinar‑Reihe: Digital und barrierefrei!

Landesverband Soziokultur Sachsen e.V. - Servicestelle Inklusion im Kulturbereich

LKJ Sachsen e. V.
LKJ Sachsen e. V.

Neue Termine: Webinar‑Reihe: Digital und barrierefrei!
Kultureinrichtungen und KünstlerInnen arbeiten in Corona‑Zeiten zunehmend digital und sind im Netz präsent. Seien es Teamberatungen oder digitale Kulturangebote wie Podcasts, Videomitschnitte, virtuelle Rundgänge durch Ausstellungen und Archive oder digitale Weiterbildungen. Die Digitalisierung hilft uns nicht nur in Zeiten von social distancing in Kontakt zu bleiben, sie bietet gleichzeitig eine
große Chance, Barrieren in der analogen Welt wie bspw. lange Wege, Stufen, nicht vorhandene barrierefreie Parkplätze, fehlende Braille‑Schrift etc. zu überwinden und Teilhabe zu ermöglichen. Dafür
müssen die digitalen Angebote barrierefrei gestaltet sein. Wie das geht, zeigen wir in der neuen Webinar‑Reihe "Digital und barrierefrei!".
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Webinar: Videos barrierefrei gestalten
Videos spielen im Kultur‑ Wissenschaftsbereich nicht nur in Zeiten von Corona eine wichtige Rolle. Damit ein Video auch für alle zugänglich ist, muss es barrierefrei produziert werden. Im Webinar erfahren Sie u.a. wie Sie die visuellen Inhalte für blinde Menschen beschreiben können und das Hörbare für taube Menschen sichtbar machen.
06.07.2020 // 10:00 ‑ 12:00 // weitere Informationen & Anmeldung
https://www.inklusion‑kultur.de/termin/webinar‑videos‑barrierefrei‑gestalten‑2/
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Webinar: Social Media barrierefrei
In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie Ihre Fotos für blinde Menschen beschreiben und wie Untertitel in Videos oder Audiobeiträgen wie z.B. Podcasts eingebettet werden können, so dass taube Menschen sie auch verstehen. Auch Meldungen in Leichter Sprache sind für manche Menschen
hilfreich, damit Ihre Informationen Ihre Zielgruppen erreichen.
10.07.2020 // 10:00 ‑ 12:00  // weitere Informationen & Anmeldung
https://www.inklusion‑kultur.de/termin/webinar‑social‑media‑barrierefrei‑2/
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Webinar: Barrierefreie Öffentlichkeitsarbeit
In diesem Webinar lernen Sie, wie Sie den Zugang zu Ihren Informationen für alle Interessierte möglich machen. Von Schriftarten, Größen und Kontrasten bis hin zu Brailleschrift, Bildern und Piktogrammen ‑ in diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit barrierefrei gestalten.
21.07.2020 // 10:00 ‑ 12:00  // weitere Informationen & Anmeldung
https://www.inklusion‑kultur.de/termin/webinar‑barrierefreie‑oeffentlichkeitsarbeit‑2/

Johanna Waydbrink
Servicestelle Inklusion im Kulturbereich
c/o Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.
Alaunstraße 9
01099 Dresden
Telefon: 0351 80 21 76 9 | E‑Mail: waydbrink@soziokultur‑sachsen.de
Internet: www.inklusion‑kultur.de
www.soziokultur‑sachsen.de
 
 
 
 
 

„Inter-Aktion“: Ad-hoc-Förderprogramm für Einrichtungen der Soziokultur und Kulturarbeit!

Der Fonds Soziokultur e.V. stellt sich der Corona-Krise mit einem Ad-hoc-Programm

Fonds Soziokultur

 „Inter-Aktion“ will insbesondere Orte der Kultur- und Medienarbeit, soziokulturelle Zentren, Jugendkunstschulen und Einrichtungen der Kulturellen Bildung in freier Trägerschaft ansprechen, die Konzepte und Prototypen von Angeboten in besonderen Zeiten entwickeln und testen möchten. Gerade diese Einrichtungen stecken wegen der Corona-Krise in großen Schwierigkeiten. ■ ■ ■

Wie können Programme, Workshops, Kunst-Aktionen und Fortbildungen der Einrichtungen aussehen, die die gegenwärtige Arbeit „auf Abstand“ qualifizieren? Wie können wir unsere Mitarbeit*innen fortbilden oder Teilnehmende einbinden, um auf digitalen Plattformen oder auf ungewöhnlichen analogen Wegen soziokulturelle Akteur*innen zu sein? Welche Möglichkeiten der Interaktion und der soziokulturellen Beteiligung gibt es ohne persönlichen Austausch? Welche Wege des Storytellings und des Sammelns von Geschichten gibt es noch? ■ ■ ■

Das Ad-hoc-Programm des Fonds will die Einrichtung grundsätzlich in ihrer konzeptionellen Entwicklung unterstützen: So entstehen neue Formate nicht nur im Netz, sondern auch ganz analog zum Beispiel durch den Projekt-Briefkasten in der Nachbarschaft. Selbstverständlich müssen die Regeln des kontaktfreien Umgangs eingehalten werden, solange sie offiziell bestehen. ■ ■ ■

„Inter-Aktion“ spricht Einrichtungen an, die solche Fragen projektmäßig untersuchen, konzeptionell entwickeln und beispielhaft testen möchten. Der Fonds Soziokultur e.V. stellt dafür in einem beschleunigten Antragsverfahren 250.000 € zur Verfügung. Er setzt damit den Aufruf der Bundesbeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, um, in der Krise die bestehenden Förderprogramme auf Sonderfördermöglichkeiten zu überprüfen. ■ ■ ■

Inter-Aktion im Überblick:

Wer wird gefördert:
gemeinnützige Einrichtungen in freier Trägerschaft

Was wird gefördert:
alle notwendigen Projektausgaben (insbesondere Honorar- und Projektpersonalkosten, Sachkosten, Mietkosten Technik, technischer Projektbedarf bis 800,- € (netto), Materialbedarf, Druckkosten etc.)
Investitionen sind nicht förderfähig

Wie wird gefördert:
per Antragsvordruck (beschreibbare PDF)
maximale Fördersumme: 5.000,00 €
100%-Förderung möglich

Wann wird gefördert?
Antragseinreichungen ab sofort
Antragsschluss 02.05.2020
Projektbeginn frühestens ab 11.05.2020

Bitte den Antragsvordruck auf Ihren PC herunterladen und mit Adope Reader bearbeiten!
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Senden Sie den Antragsvordruck per E-Mail an antrag@fonds-soziokultur.de

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Gefördert von: [BKM]
 
 
 
 

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche in freie Museen

Stadt Chemnitz ermöglicht mehr Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an musealem Bildungsangebot

Ab dem 1. Januar 2018 ist der Eintritt für Kinder und Jugendliche in freie Museen kostenfrei.

Mit Beschluss des Kulturausschusses des Chemnitzer Stadtrats wird es im neuen Jahr möglich, dass Kinder und Jugendliche unabhängig von finanziellen Bedingungen freie Teilhabe an Kunst und Kultur erleben dürfen. Damit ist ab Jahresbeginn der Eintritt für Kinder und Jugendliche sowie Schüler und Schülerinnen auch bei Museen in freier Trägerschaft kostenfrei.
 
Mit diesem Beschluss ist ein weiterer wichtiger Schritt getan, das zentrale Thema Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an Wissensvermittlung und Bildungsauftrag der Museen in Chemnitz zu unterstützen. Bisher konnte diese Öffnung für mehr Teilhabe lediglich in kommunalen Museen realisiert werden. Der vom Stadtrat gefasste Beschluss knüpft nun daran an und greift die bisher gemachten positiven Erfahrungen auf. Somit wird die Entgeltregelung der Museen in einem zentralen Punkt vereinheitlicht.
 
In folgenden Museen haben Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ab 1.Januar 2018 freien Eintritt:
 
Deutsches SPIELEmuseum e. V. Chemnitz
Straßenbahnmuseum Chemnitz (AG Straßenbahnfreunde Chemnitz e. V.)
Museum für sächsische Fahrzeuge Chemnitz e. V.
Sächsisches Eisenbahnmuseum e. V. Chemnitz-Hilbersdorf
Technikmuseum Seilablaufanlage (Eisenbahnfreunde „RICHARD HARTMANN“ Chemnitz e. V.)
Ebersdorfer Schulmuseum e. V.
 
Für die genannten Museen übernimmt die Stadt Chemnitz die Kosten für den Einnahmeausfall durch den freien Eintritt. 30.000 Euro sind dafür im Jahr 2018 eingeplant.

Berechtigt sind alle freien Museen, die im Jahr 2017 Unterstützung durch die kommunale Kunst- und Kulturförderung der Stadt Chemnitz erhielten und bisher Eintritt von Kindern und Jugendlichen erhoben haben.

Um Kontinuität in das Modell zu bringen, prüft die Stadt Chemnitz, ob für den nächsten Zweijahreshaushalt 2019 / 2020 der kostenlose Eintritt für Chemnitzer Museen in freier Trägerschaft beibehalten werden kann.
 
Zusatzinformation:
In den Einrichtungen Neue Sächsische Galerie und Arktisch-Alpiner Garten besteht bereits freier Eintritt. Der Verein Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis e. V. gewährt freien Zugang zu seinen Angeboten.